Landschaft1
 

Kälber2
 
Bundesstadt Bonn
Web Design

KDK – Kontrollgemeinschaft Deutsches Kalbfleisch

Der Bundesverband der Kälbermäster sowie die nachgelagerten Stufen der Verarbeitung von Kalbfleisch haben 1997 die Kontrollgemeinschaft deutsches Kalbfleisch (KDK) gegründet.

Mit dem stufenübergreifenden “Integrierten Sicherungsprogramm Kalbfleisch” wurde ein Kontrollprogramm entwickelt, das in Ergänzung zu amtlichen Kontrollen durch umfangreiche Rückstandsuntersuchung den Einsatz unerlaubter und unerwünschter leistungs-fördernder Substanzen ausschließen soll.

Das Kontrollkonzept basiert auf der Eigeninitiative und der Selbstverpflichtung der betroffenen Gruppen. Es dient auch der Standortsicherung sowohl von Produktion wie auch von Schlachtung, Zerlegung und Verarbeitung von Kalbfleisch in Deutschland.

Die Mitglieder der KDK sind seit 2002 zusätzlich Mitglieder des QS Prüfsystems für Lebensmittel. Alle KDK-Mitgliedsbetriebe unterliegen daher neben dem Kontrollprogramm, das Bestandteil des stufenübergreifenden QS-System ist, auch allen übrigen QS-Anforderungen.

Die KDK hat die Funktionen als QS-Bündler übernommen. Sie ist damit verantwortlicher Ansprechpartner und Schnittstelle zwischen den KDK-Mitgliedbetrieben und der QS-Qualität und Sicherheit GmbH, Bonn.

KDK - Mitglieder    

Mitglieder der KDK können natürliche Personen sowie Kapital-und Personengesellschaften werden, die sich geschäftsmäßig mit der Mast, der Schlachtung und/oder der Zerlegung und der Vermarktung von Kälbern oder Kalbfleisch und Kalbfleischprodukten befassen.

Ca. 75% der in Deutschland aufgestallten Kälber sind bei der KDK registriert. Als Mastkälber gelten nach EU-Vorgaben Rinder bis zum Alter von 8Monaten.

Mitglieder der KDK sind u.a. folgende Schlacht- und Zerlegebetriebe:

 

Westfleisch+Logo+mWK_rgb_300+kl
Bahlmann
[Home] [BdK] [KDK] [Teilnahme] [Kontrollen] [TN-QS-System] [Aktuelles] [Kontakt]